Zauberhaft britisch: Danny Lee Grew verblüfft Biberach

Viel Beifall für den Zauberkünstler aus der englischen Partnerstadt Clacton-on-Sea/Tendring District

Dass man nicht alles glauben sollte, was man sieht, bewies der Zauberkünstler Danny Lee Grew aus Biberachs englischer Partnerstadt Clacton-on-Sea eindrucksvoll im gut besuchten Komödienhaus. Im Rahmen der Englischen Wochen entführte er sein Publikum für zwei Stunden in eine Welt, in der die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Illusion gehörig ins Wanken gerieten.

Auch unsere Gäste aus Clacton-on-Sea waren begeistert und hatten bei der englischsprachigen Vorstellung natürlich einen kleinen Heimvorteil. Doch auch ohne perfekte Englischkenntnisse konnte man der Show bestens folgen – schließlich spricht das Staunen eine universelle Sprache, und für herzhaftes Lachen braucht es ohnehin keine Übersetzung.

Mit verblüffenden Tricks, britischem Charme und einer gehörigen Portion Humor brachte Danny Lee Grew die Zuschauer zum Staunen, Lachen und Grübeln. Wie konnte das gerade passieren? Hatte man etwas übersehen? Oder war der eigene Verstand kurz auf Urlaub? Fragen über Fragen – nur die Antworten blieben zuverlässig im Reich der Magie.

So vergingen zwei Stunden wie im Flug. Danny Lee Grew bewies, dass gute Zauberei weit mehr ist als geschickte Hände: Sie lebt von Witz, Timing, überraschenden Wendungen und der Kunst, selbst skeptische Köpfe für einen Moment an das Unmögliche glauben zu lassen.

Das Programm der Englischen Wochen, die gemeinsam von der Stadt Biberach und dem Verein Städte Partner Biberach veranstaltet werden, dauern noch bis in den November. Der Flyer mit dem Programm liegt in Biberach aus, und kann unter www.staedtepartnerbiberach.de abgerufen werden.

Mit Spaß und guter Stimmung: Der Zauberkünstler Danny Lee Grew aus der englischen Partnerstadt Clacton mit dem Biberacher Veranstalterteam (Foto: Christa Baumgärtner)

Text: Christa Baumgärtner
Fotos: Hans-Bernd Sick